Heute schreibe ich eine Bewerbung

Das war der Plan, dazu habe ich mich an den Schreibtisch gesetzt. Keine 5 min später… und ich sitze wieder von Youtube und lasse mich berieseln. Zum Glück bin ich auf dieses Video gestoßen:

YouTube Preview Image

Lassen wir mal den Werbeteil und die Tatsache weg, dass der Vortrag unglaublich agressiv vermittelt (sagte ich nicht, wir lassen den Werbeteil weg…also nochmal auf Anfang), ganz davon abgesehen, das sich Mel Robbins wie eine Nanny für Erwachsene zeigt, steckt hier doch einiges darin, was nicht nur so auf theoretischer Basis interessant ist, sondern mich immerhin wieder zum Schreiben eines kurzen Eintrags brachte.

In aller Kürze ist es das:
1. Fang an.
Was Du nicht innerhalb von 5 Sekunden tust, tust Du nicht. Das kann natürlich auch von Vorteil sein, wenn man sich dazu bringen möchte, eben genau eine Handlung zu lassen (zum Beispiel Youtube zu klicken anstatt nach den Informationen zu suchen, die man eigentlich benötigt). Generell geht es aber hier eher darum, Aktionismus zu zeigen und das zu tun, was man sonst wieder aufschieben würde. Anfangen ist der Schlüssel überhaupt dazu, etwas gebacken zu bekommen.
2. Was Du wirklich willst, weißt Du.
Denkst Du zu sehr nach, kommen die Zweifel, das Umfeld, der ganze politische Rattenschwanz.
3. Getting what you want is simple, but not necessarily easy.
Dinge, die ich auf Deutsch nicht schreiben will, weil es im Deutschen nicht so griffig ist.
4. Du bekommst, was Du willst.
Gibst Du Dich zufrieden (I am fine), bekommst Du auch nur mittelmäßiges.

Das Ende vom Lied: Dieser Blogartikel.

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