Irish Coffee

Wer hätte gedacht, dass der einzige genießbare Kaffee in Dublin tatsächlich Irish Coffee mit entsprechend viel Whiskey sein soll?

Eigentlich gibt es hier in jedem Zeitungsladen Kaffee und jeder Mensch auf der Straße kommt einem um 7 Uhr morgens mit einem dampfenden Becher eintgegen. Nur leider kommt der Kaffee aus dem Heißwasser-Instantkrümelautomaten, was alle „Variationen“ gleich schlecht schmecken läßt. Die Alternative dazu besteht im Starbucksäquivalent Insomnia , das mit Fair Trade Coffee wirbt. Das Gebräu ist auch überraschend dunkel und stark, nur leider dazu auch sauer und bitter. Schade, schade, dann eben doch lieber Tee. Aternativ dazu gibt es den Klassiker längst vergangener Hackertreffen im Supermarkt: Ich musste sehr schmunzeln, dass ich hier wieder Jolt-Cola fand.

2 Gedanken zu „Irish Coffee

  1. Ja, Xi, ich würde ja vermuten, dass mit dem Kaffee ist Absicht. So kann man wenigstens sagen, dass die ganze andere Plörre grausam ist und man muss dummerweise auf Whiskey zurückgreifen, um den Geschmack zu heben *g*.
    Außerdem wäre es doch schade, wenn du hier so sorgsam gehegte Clichés über den Haufen werfen würdest.
    Hmm, eine andere Koffeinquelle wäre ja noch Schwarzer Tee, gibt es da nicht was, oder ist das zu Britisch???

    Dann komm gut über die Runden, viel Spaß beim weiterprobieren,

    Chris!

  2. mmmh wie gesagt, Tee ist so langweilig…ob Du´s glaubst oder nicht, mir wurde aus glaubhafter quelle versichert, dass auch Schwarztee hier nur in einer Geschmacksrichtung und mit Milch versehen auftritt. Und um es mal so zu sagen…..bäh!

    Nee, lieber kein Tee. Dass ich mit dem Whiskeykommentar wieder sämtliche Klischees bediene, ist mir bewusst…aber was soll ich machen ? Derweil sitze ich endlich beim ersten Guinness (ich sehe gerade, das Wort ist tatsächlich als eigenständiger Begriff durch die Rechtschreibkontrolle geraten…versoffene Bande, die vom Duden ;)) und bin bereit rechtzeitig wieder zur Cola zu greifen, sollte es schlimm werden….

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